Ramissio | Ich setzte trotzt Lebensgefährdung alle Medikamente aus
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21 Jun Ich setzte trotzt Lebensgefährdung alle Medikamente aus

Ich heiße Mária Horáková. Im Februar 2009 hatte ich einen starken Asthmaanfall, der sich weiter in eine Lungenentzündung entwickelte. Sobald ich ein wenig fit geworden bin, folgten im Juni ein weiterer Anfall und hoher Blutzuckerspiegel. Im September beobachtete ich eine Sehschwäche (ich habe eine genetische Beschädigung der Augennerven). Ich vereinbarte einen Termin bei meiner Augenärztin, damit sie mir mehr Lupen gibt. Die Ärztin sagte mir jedoch, dass sie mir mehr Lupen nicht geben kann. Da ich nichts mehr lesen konnte, bekam ich Typhlo-Hilfsmittel und litt an praktischer Blindheit. Ich durfte kein Auto mehr fahren und ich war mit sofortiger Wirkung arbeitsunfähig. Mein Zustand verschlechterte sich von einem Tag zum anderen und kurz vor Weihnachten konnte ich alle nur noch in einem dichten Nebel sehen. Ich war psychisch erschöpft und physisch nicht in Ordnung und deshalb wurde ich im Februar 2011 erneut im Schlaflabor der neurologischen Abteilung des Universitätskrankenhauses in Kateřinská Straße (Prag) untersucht, wo man bei mir im Durchschnitt 78-mal einen Schlafatemstillstand pro Stunde, d. h. jede ¾ Minute feststellte! Und sofort befand ich mich in Lebensgefahr. Die Krankenkasse VZP genehmigte mit innerhalb von 1 Monat das Gerät CPAP Resmed. Im März 2014 hatte ich eine offene Wunde am rechten Bein und dann begann ein schmerzhafter Heilprozess und es folgte eine weitere chemische Medikation. Aufgrund dieser Diagnosen hat man mich täglich mit diesen Medikamenten vollgestopft:

  1. Neuropathie der Endnerven – 3×1 Pramingen + für die Nacht 1x Madopar
  2. Asthma – 3x Fomoent, für die Nacht 1x Seebri, 3x Ambrosan, 2-3x Berodual
  3. Herzstolpern – 1x Tenornin
  4. Zuckerkrankheit – 1x Glyclada
  5. Unterschenkelgeschwür – 4x Detralex
  6. Schlafapnoe – CPAP-Gerät für den Schlaf
  7. Praktische Blindheit – ohne Medikation, jedoch ein irreversibler Zustand

 

Ich war verzweifelt und deprimiert, bei der Neurologin brach ich total zusammen und hatte schreckliche Schmerzen. Ich entschied mich, die sämtliche bisherige Behandlung zu stoppen und habe alle chemischen Medikamente ausgesetzt. Im April 2014 kam der letzte Versuch, sich selbst zu retten. Ich registrierte mich bei Ramissio und lieh mir 1 Flasche mit Goji aus.

Dank Ramissio konnte ich ca. 600 Medikamente pro Monat, sinnlose Arztbesuche, große Schmerzen, Stress und Ratlosigkeit, sowie keine Lust zum Leben loswerden. Ich habe 1 Jahr lang die Ernährungsergänzungen getrunken und die Pflaster benutzt und dank dessen konnte ich die vorgenannten Punkte 2 bis 5 (Asthma, Herzstolpern, Zuckerkrankheit, Unterschenkelgeschwür) klären. Und das ist mehr als genug. Ich kämpfe weiterhin mit Neuropathie und das CPAP-Gerät muss ich bis Ende meines Lebens nutzen.

Ich habe Goji wie eine Suppe direkt aus der Flasche so 5-6x täglich in sich gegossen. Nach dem Trinken fühlte ich innerhalb von 15 Minuten ein bisschen Erleichterung, aber nach 3 Stunden quälten mich wieder Schmerzen und so nahm ich erneut die Flasche und trank wieder ein wenig. Ich konnte 3 Nächte nicht schlafen. Ich fragte mich warum? Na ja, trinke es nicht abends, das war die Antwort. Das sind gute Ratschläge, aber was soll ich tun, wenn es mir abends am schlimmsten geht? Na gut, ich versuche es auszuhalten. Und ich verbrauche Goji wenigstens nicht so schnell, bis ich das mittelgroße Startpaket mit sämtlichen Produkten erhalte. Und so begann ich morgens mit Goji, nach dem Mittagessen mit Revitalize, abends mit Royal und für die Nacht mit den Detox-Pflastern.

Nach 3 Monaten hat sich die Wunde an meinem Bein geschlossen. Ich fühlte mich wie in einem Paradies, die Medikamente haben mir überhaupt nicht gefehlt und ich musste keine Ärzte mehr besuchen. Am 30.9.2014 hatte ich eine komplette interne Untersuchung absolviert und in der Ergebnistabelle war ein markanter Rückgang auch in den Werten zu sehen, so dass ich vermutlich gesund bin. Bevor ich mit dem Gebrauch von Ramissio-Produkten begann, war ich oftmals auch für 3 – 4 Tage total paralysiert, vor allem was die Bewegung angeht. Jetzt fühle ich mich gut. Ohne Kollagen Ramissio Royal konnte ich nicht mehr als 7 Tage aushalten. Den Versuch Goji auszusetzten, hielt ich 5 Wochen aus. Ich war aber ein anderer Mensch. Ich es hat 14 Tage gedauert und ich habe immer eine 50 ml Dosis gebraucht, um wieder in meinen Normalzustand zu gelangen, an den ich mich gewöhnt habe.

Keiner gibt Ihnen eine Anleitung, wieviel, was und wofür Sie nehmen sollten. Die empfohlene Dosis reicht einem kranken Menschen jedoch nicht. Falls Sie die Krankheit klären und einen besseren gesundheitlichen Zustand erreichen möchten, müssen Sie das nach und nach selbst erkennen. Die empfohlene Dosis reicht meiner Meinung nach als Vorbeugung für einen gesunden Körper, der dringend Nährstoffe braucht, die Sie in keinem Supermarket kaufen können. Der Grund ist simpel: Die üblichen Nahrungsmittel enthalten keine ausreichenden Nährstoffmengen, sie sind einfach nur ein „Hungerstöpsel“. Eine grundlegende Basis sind für mich alle Ramissio-Produkte. Ich brauche sie dringen, so dass ich sie bezahlen muss. Diesen Stöpsel kaufe ich bei einem Farmer in einer solchen Menge, um keinen Hunger zu haben.

Was hat mir Ramissio also eigentlich gegeben? Es hat mir viel gegeben und außerdem auch das, was ich eigentlich nicht geklärt hatte. Mein Sehvermögen hat sich verbessert. Ich sehe Farben, Gebäude, Sachen, Personen, was eine befriedigende Hilfe für meine Orientierung im Raum ist. Wenn ich am Tisch sitze, kann ich das Gesicht nicht erkennen und ohne Lupe kann ich nicht lesen. Der Katarakt hat sich aber nach 1 Jahr angeblich nicht verschlechtert, mein Zustand ist im Gegenteil besser geworden. Seit März 2015 kann ich ganz vorsichtig ohne Stock laufen, das ist wohl dank Goji und Royal. Dem Venensystem und dem lymphatischen System tun Revitalize, Royal und die Detox-Pflaster gut. Die Sorge für das Atemsystem und den Rest habe ich den Betaglukanen im Immunity-Produkt überlassen. Etwas, aber ich weiß nicht was, hat langfristig meinen Blutzuckerspiegel in Ordnung gebracht. Ich leide weiterhin an der Neuropathie der Hände und Beine. Aber ich kann nach 18 Monaten nicht gleich alles haben. Ich bin davon überzeugt, dass noch Vieles vor mir steht. Nur darf keiner meine Ramissio-Produkte anfassen!

 

Ich habe sämtliche Medikamente ausgesetzt und gesundheitliche Probleme kläre ich mit Hilfe von Ramissio-Produkten.

 

Mária Horáková

Mária Horáková